Das Hintergrundbild zeigt den Ausschnitt eines Bildes der Künstlerin Karin Léger mit dem französischen Titel „Fin Avril“ auf Deutsch „Ende April“, zur Verfügung gestellt für Elisabeth Cepek - Supervision, Coaching und Projektcoaching in Gmunden, Oberösterreich

Das Bild zeigt das Logo von Elisabeth Cepek-Neuhauser. Kalligrafische Darstellung eines Auges. Entworfen von Michaela Landwehr.

Mag.a ELISABETH CEPEK-NEUHAUSER

Getragen von

  • der Freude an der Arbeit mit Menschen verschiedenster Lebens-Hintergründe und in unterschiedlichsten Lebenssituationen,
  • dem Wissen um die Vielfalt an Herausforderungen, die uns im Beruf und in Prozessen beruflicher Entwicklung oder Veränderung begegnen,
  • dem Wunsch, Sie beim Erkennen Ihrer Potentiale, Ihres Wissens und in Ihrer beruflichen Entwicklung zu unterstützen,
  • der Vision einer gleichberechtigten Teilhabe aller Menschen in der Gesellschaft und in der Arbeit,
  • dem Glauben an die Fähigkeiten jedes Menschen zur Entwicklung und Veränderung,
  • den Erfahrungen, dass dem vertraulichen Gespräch und dem gemeinsamen Hinterfragen eine enorm schöpferische Kraft inne wohnt,
  • dem Bewusstsein, dass es wichtig ist, auch unsere eigene Position immer wieder zu hinterfragen, unser Hören zu üben und darauf zu achten, Ein- und Ausschlüsse nicht zu reproduzieren
  • der Überzeugung, dass es besonders in turbulenten Zeiten Orte des Innehaltens braucht,

widme ich mich mit voller Begeisterung meiner Arbeit als Supervisorin, Coach und Karriereberaterin.

Berufliche Herausforderungen bergen große Lernchancen in sich. Es gilt, sie anzupacken.

Wir alle tragen viel Wissen bereits in uns. Im Gespräch und im gemeinsamen Denken wird Verborgenes sichtbar und konkret. Im Dialog aus unterschiedlichen Blickwinkeln betrachtet, vernetzt es sich zu Neuem und bisher Unbekanntem.

Die Basis für eine ethische Zusammenarbeit bedeutet: bereit zu sein, über das, was ist, was wir tun, was uns bewegt und fordert, gemeinsam nachzudenken. In kritische Distanz zu unserem eigenen Handeln zu gehen, zu erforschen, zu hinterfragen, einander zu hören.

Mein Hintergrund

Meinen beruflichen Weg prägen vielfältige Erfahrungen auf unterschiedlichen Ebenen: In leitender Funktion, als Projektmanagerin, Teammitglied, Prozessbegleiterin und Beraterin. Ich kenne Herausforderungen, die diese verschiedenen Positionen für Menschen in der Arbeit mit sich bringen. Zu meinen Schwerpunkten zählten vor allem im Feld sozialer, pädagogischer und politischer Arbeit: transkulturelle Zusammenarbeit, Migration, Erwachsenenbildung, Frauenförderung, Projektmanagement, -evaluation und -entwicklung, sowie Öffentlichkeitsarbeit, Fundraising und Kampagnenplanung.

Als eine meiner wichtigsten Erfahrungen sehe ich die langjährige Zusammenarbeit mit Kolleg_innen aus unterschiedlichsten Regionen der Welt für das Recht auf ein würdiges Leben, Arbeit und Bildung für alle. Meine Arbeit verstehe ich auch deshalb als Beitrag für mehr Chancengleichheit und gegen Ausgrenzung von Menschen aufgrund ihrer Herkunft, Klasse, Geschlecht oder Orientierung.

Darauf baut meine Überzeugung für die Notwendigkeit kontinuierlicher Weiterentwicklung, Selbstreflexion und kritischer Auseinandersetzung mit Qualitätsstandards, Angeboten und Zugängen sowohl für Unternehmen, Organisationen als auch für Mitarbeiter_innen.

Ich lebe mit meiner Familie in Gmunden (Salzkammergut), schöpfe Kraft aus den Bergen, dem See, dem Gespräch mit lieben Menschen und dem gemeinsamen Einsatz für eine bessere Welt.

Aus- und Weiterbildungen

  • Studium der Publizistik und Kommunikationswissenschaften, Romanistik und Fächer der Politikwissenschaft (Universität Wien)
  • Dipl. Supervisorin und Coach (Univ.Prof.MMag. Dr. Jutta Menschik-Bendele und Prof. Dr. Winfried Münch: Bundesinstitut für Erwachsenenbildung, St. Wolfgang/Strobl), ÖVS anerkannt
  • Zertifizierte Organisationsaufstellerin (ÖAGG-Fachsektion Psychodrama, Soziometrie und Rollenspiel; DSA Roswitha Riepl, MSc: Wien)
  • Triadische Karriereberatung - Diplom (Prof. Dr. Kornelia Rappe-Giesecke und Dr. Katja Kantelberg: Hannover, Berlin)

Weiterbildungen in den Bereichen Beratung, Migration, Gender und Erwachsenenbildung (z.B. Mobbingdynamiken, Konfliktmanagement, Moderation, Kommunikation, Evaluation, Antirassismus, Critical Whiteness, Empowerment und Migrationspädagogik)

Besondere Schwerpunkte: langjährige Erfahrungen als Projektentwicklerin und im Bereich Chancengleichheit und Migration.

Meine Arbeitsweise

Meine Arbeitsweise beruht auf integrativen Ansätzen. Gleich einer Verstehenssuche unterstütze ich meine Kundinnen und Kunden, Zusammenhänge zu erkennen, unterschiedliche Perspektiven zu erforschen und ihre eigene Wirksamkeit in der Arbeit und im Beruf zu erhöhen. Im Zentrum steht das Gespräch. Durch das Benennen von Fragen und Herausforderungen wird es möglich, konkrete Aspekte in den Mittelpunkt der Auseinandersetzung zu rücken und zu bearbeiten. Vertiefende Fragen, gezielte zum Teil auch kreative Methoden und gruppendynamische Übungen helfen, unter Berücksichtigung und Würdigung innerer Ambivalenzen, mit mehr Abstand auf das eigene Handeln und die eigene berufliche Rolle zu schauen. Eine tragfähige Zusammenarbeit und nachhaltige Entwicklung baut auf vorhandene Erfahrungen, klare Rollen und Aufgaben sowie bearbeitete Konflikte. Mit der dafür nötigen Zeit verhelfe und begleite ich zu mehr Klarheit und zu konkreten, in Schritten umsetzbaren Lösungen.

Darüber hinaus achte ich darauf, das Thema Arbeit und diesbezügliche individuelle Anliegen und Fragen in gesamtgesellschaftlichen Zusammenhängen zu verstehen und bin offen dafür, diese auch dahingehend zu hinterfragen.

In der Arbeit mit Gruppen und Teams ist mir wichtig, eine vertrauensvolle Basis herzustellen, die von gegenseitiger Wertschätzung und von Respekt vor der individuellen Erfahrung geprägt ist. In Achtsamkeit auf jeden Einzelnen in der Gruppe bemühe ich mich, vorhandenes Wissen in der Gruppe sichtbar und zugängig zu machen. Die Balance zwischen Gruppe, Person, Inhalt und Kontext darf dabei nicht aus dem Blick geraten.

Ich reflektiere meine eigene Arbeit in Einzelsupervision, Balintgruppen, in der kollegialen Intervision, und bilde mich laufend weiter. Bei Bedarf vermittle ich gerne auch an qualifizierte Therapeutinnen und Therapeuten weiter.

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